Weniger (Werbung)

Ostprinzessin, 29. Juli 2009

Gebäude werden vom überdimensionierten, kommerziellen Werbemüll befreit, Fassadenstrukturen wieder erlebbar, Stadträume wieder genießbarer. Und Menschen machen die Augen wieder auf.  Hier ist es möglich. Was in der permanenten Wirtschaftswunder-Moloch-Oase Lateinamerikas geht, sollte woanders doch auch gehen, nicht?

Ansonsten: Die Sommerpause endet bald.
Die Crew von ABRISSBERLIN läuft sich warm für den Deutschen Herbst 2009.

Eine Reaktion zu “Weniger (Werbung)”

  1. Lando

    Andererseits bieten diese Reklametransparente auch die Möglichkeit schelmischen Spaß-Habens. Ein nettes Beispiel ist hier zu sehen:

    http://www.attacmarburg.de/adbusting/?id=doku.bankenskandal