{"id":121,"date":"2007-01-26T17:03:21","date_gmt":"2007-01-26T15:03:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/2007\/01\/26\/%e2%80%9emediaspree%e2%80%9c-und-der-neoliberale-stadtumbau\/"},"modified":"2013-05-03T23:40:50","modified_gmt":"2013-05-03T21:40:50","slug":"mediaspree-und-der-neoliberale-stadtumbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.abriss-berlin.de\/blog\/?p=121","title":{"rendered":"Mediaspree und der neoliberale Stadtumbau"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/81105f00da7a106853e094563ff7cc\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><a title=\"Modell Mediaspree, von der Jannowitzbr\u00fccke aus gesehen\" href=\"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/Modell%20Mediaspree,%20von%20der%20Jannowitzbr%C3%BCcke%20aus%20gesehen.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image581\" src=\"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/Modell%20Mediaspree,%20von%20der%20Jannowitzbr%C3%BCcke%20aus%20gesehen.thumbnail.jpg\" alt=\"Modell Mediaspree, von der Jannowitzbr\u00fccke aus gesehen\" \/><\/a> <a title=\"Aus einer Mauer wurden viele Z\u00e4une; das Areal von Postbahnhof und Anschutz\" href=\"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/Aus%20einer%20Mauer%20wurden%20viele%20Z%C3%A4une;%20das%20Areal%20von%20Postbahnhof%20und%20Anschutz.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image580\" data-src=\"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/Aus%20einer%20Mauer%20wurden%20viele%20Z%C3%A4une;%20das%20Areal%20von%20Postbahnhof%20und%20Anschutz.thumbnail.jpg\" alt=\"Aus einer Mauer wurden viele Z\u00e4une; das Areal von Postbahnhof und Anschutz\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Ankerplatz Zukunft: Medien, M\u00e4rkte, Menschen<\/strong><\/p>\n<p>Berlin ist \u201esexy\u201c, Medien sind auch \u201esexy\u201c. Die Medien- und Kreativbranche gilt als Wachstumsmarkt. Verschiedene St\u00e4dte und Regionen springen auf diesen Trend auf und wollen mit einer Standortentwicklung positive Anreize f\u00fcr die Wirtschaft setzen. Berlin-Brandenburg ist eine der potentesten Medien- und IT-Regionen in Deutschland. So arbeiten in Berlin 150.000 Menschen in mehr als 12.000 Unternehmen aus der Medien- und Kommunikationswirtschaft, mit einem j\u00e4hrlichen Umsatz von mehr als 12 Milliarden Euro. Auch in der Filmbranche ist die seit der Kirch-Pleite 2002 grassierende Krise beendet und die Unternehmen erwarten auch hier eine positive Entwicklung, wie aus einer im August 2006 erstellten Studie von \u201e<a title=\"Ernst &amp; Young\" href=\"http:\/\/www.ey.com\">Ernst &amp; Young<\/a>\u201c hervorgeht. Klaus Wowereit hat Kultur und Medien unl\u00e4ngst zur Chefsache erkl\u00e4rt, den Kultursenat eingespart, das Amt direkt in seiner Verwaltung verortet und wirbt pers\u00f6nlich f\u00fcr Europas kreative Kapitale. Auch die <a href=\"http:\/\/www.ihk-berlin.de\">IHK<\/a> hat mit Politik und wirtschaftsf\u00f6rdernden Institutionen eine Strategie erarbeitet, um Berlins \u201eKompetenzen in Medien und Kultur zu einem wettbewerbsf\u00e4higen Wirtschaftscluster auszubauen\u201c und Berlin zum \u201eMedien- und Kommunikationsstandort Nr. 1\u201c in Deutschland und \u201eMarktplatz im Zentrum Europas\u201c zu machen.<\/p>\n<p>\u201ePublic Private Partnership\u201c hei\u00dft die Plattform, auf der die Akteure aus der Wirtschaft im Zusammenspiel mit \u00f6ffentlichen Einrichtungen agieren. Privatwirtschaftliche Interessen vernetzen sich schnell und unb\u00fcrokratisch mit \u00f6ffentlichen Institutionen und werden von diesen gef\u00f6rdert und ausgebaut. Die in Berlin vorhandenen F\u00f6rderungen, Strukturen und Plattformen in Wirtschaft und Medien wurden erweitert (z. B. <a title=\"Berlin Partner\" href=\"http:\/\/www.berlin-partner.de\">Berlin Partner<\/a>; <a title=\"Medienboard\" href=\"http:\/\/www.medienboard.de\">Medienboard<\/a>; <a title=\"Projekt Zukunft\" href=\"http:\/\/www.berlin.de\/SenWiArbFrau\/ProjektZukunft\">Projekt Zukunft<\/a>), die Zusammenarbeit mit privatwirtschaftlichen Initiativen vertieft. Es finden sich die \u00fcblichen personellen Verquickungen, die \u00dcberg\u00e4nge zwischen Politik und Wirtschaft sind flie\u00dfend. Zum Beispiel war der Vorstand des Branchenzusammenschlusses \u201e<a title=\"media.net berlinbrandenburg e.V.\" href=\"http:\/\/www.medianet-bb.de\">media.net<\/a>\u201c, <a title=\"Bernd Schiphorst\" href=\"http:\/\/www.wmp-ag.de\/cgi-bin\/adframe.cgi\/de\/unternehmensgruppe\/vorstand\/schiphorst.html\">Bernd Schiphorst<\/a>, u. a. Manager bei Bertelsmann und sp\u00e4ter Medienbeauftragter des Senats. Heute ist er im Bereich von PR und \u201eBluewashing\u201c (Wei\u00dfwaschen von Unternehmen) t\u00e4tig: Um die Geschichte seiner <a title=\"WMP Eurocom\" href=\"http:\/\/www.wmp-ag.de\">WMP Eurocom<\/a> ranken sich verschiedene Aff\u00e4ren, von Manipulation bis hin zu unrechtm\u00e4\u00dfig erhaltenen, \u00f6ffentlichen Beratervertr\u00e4gen.<\/p>\n<p>\u201e<a title=\"Mediaspree\" href=\"http:\/\/www.mediaspree.de\">Mediaspree e.V.<\/a>\u201c, vormals \u201e<a title=\"Spreemedia\" href=\"http:\/\/www.spreemedia.de\">Spreemedia GmbH<\/a>\u201c, entstand 2002 aus einer privatwirtschaftlichen Initiative um Investoren aus der Bau- und Immobilienwirtschaft, die nach der Wende die Brachen auf dem ehemaligen Grenzgebiet erworben hatten und deren Entwicklung und Aufwertung nun betrieben werden sollte. Die Initiative ist mittlerweile ein \u201egemeinn\u00fctziger Verein\u201c und verfolgt angeblich nicht eigenwirtschaftliche Zwecke, dennoch d\u00fcrfen nur Personen Mitglieder werden, die Grundst\u00fcckseigentum haben oder in anderer Form an dem Vorhaben beteiligt sind.<\/p>\n<p>Neben den Mitgliedern finden sich Partner in der Verwaltung (Senat und Bezirk), sowie das \u00f6rtliche Arbeitsamt und als soziales Netzwerk die IHK, \u201eBerlin Partner\u201c, \u201emedia.net\u201c und \u201eMedienboard\u201c. \u201eMediaspree\u201c wird mit 300.000 Euro j\u00e4hrlich aus sogenannten GA-Mitteln (F\u00f6rdermittel der Bund-L\u00e4nder-Gemeinschaftsaufgabe \u201eVerbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur\u201c) finanziert, das sind 80% der Gesamtkosten. Die \u00f6ffentliche Hand bietet zudem Investitionshilfen, mit denen Unternehmen wie Universal und MTV angesiedelt wurden. Mit Beihilfen des Senats wird das Gebiet erschlossen, 19,4 Millionen Euro gab es z. B. f\u00fcr das Anschutz-Areal. \u00dcber das Arbeitsamt k\u00f6nnen F\u00f6rderungen f\u00fcr Arbeitspl\u00e4tze beantragt werden. \u201eMediaspree\u201c \u00fcbernimmt das Marketing, fungiert als Contactpoint, auch auf internationalen Business\u2013 und Immobilienmessen. Den \u201e<a title=\"LDDC London Docklands\" href=\"http:\/\/www.lddc-history.org.uk\">London Docklands<\/a>\u201c oder der \u201e<a title=\"HafenCity Hamburg\" href=\"http:\/\/www.hafencity.com\">HafenCity Hamburg<\/a>\u201c \u00e4hnlich, will auch der Berliner Senat einen Platz f\u00fcr Hochfinanz und Medienkonzerne schaffen. Gro\u00dffl\u00e4chige Bauprojekte sind Programm, die Medienbranche das Potenzial. Geworben wird mit Berlins Kreativen und auch mit Kultur. \u201eMediaspree\u201c wurde vom Senat als Stadtumbaugebiet beschlossen und ist nun Leitprojekt des Stadtentwicklungskonzeptes bis 2020.<\/p>\n<p>Geplant sind zwischen Jannowitz- und Elsenbr\u00fccke diverse Hochh\u00e4user, B\u00fcroblocks und exklusives Wohnen links und rechts der Spree. F\u00fcr die Anwohner verbleibt lediglich ein zehn Meter breiter Uferstreifen und ein kleines St\u00fcck Park um die East Side Gallery. Bisherige Nutzer von Freir\u00e4umen, alternative Gestaltungen und soziale Komponenten fehlen im Konzept v\u00f6llig. Fast unbemerkt von der \u00d6ffentlichkeit vollzieht sich der Stadtumbau. Eindr\u00fccke vom zuk\u00fcnftigen Aussehen gibt es schon an einigen Ecken: Die <a title=\"Trias\" href=\"http:\/\/www.berlin.de\/tourismus\/sehenswuerdigkeiten\/00159.html\">Trias<\/a> von der DG Anlagengesellschaft, der Bau der \u201eO2 World\u201c an der M\u00fchlenstra\u00dfe, das \u201eQuartier Orange\u201c, die \u201e<a title=\"Oberbaum City\" href=\"http:\/\/www.oberbaumcity.de\">Oberbaum-City<\/a>\u201c, Universal und die \u201eSpreespeicher\u201c. Der Berliner Immobilienmarkt ist in Bewegung, da er als unterbewertet gilt. Einen Aufschwung erwartet man sich auch durch die Einf\u00fchrung der b\u00f6rsennotierten Immobilientrusts (<a title=\"REITs\" href=\"http:\/\/reits-in-deutschland.de\">REITs<\/a>). Einiges ist noch in \u00f6ffentlicher Hand, Anderes wurde schon verkauft. Hier findet eine Privatisierung von Stadtraum auf einer sehr bedenklichen Ebene statt.<\/p>\n<p>Das Schl\u00fcsselprojekt \u201eO2 World\u201c wurde von Anschutz, einem amerikanischen Unternehmen der Eventbranche, entwickelt. Finanziert wird die riesige Multifunktionshalle mit 17.000 Pl\u00e4tzen \u00fcber die Namensrechte, die O2 erwarb. Ein Entertainment Center ist in Planung. Eine Autobr\u00fccke, von der Brommystra\u00dfe \u00fcber die Spree, soll kommen und die Zufahrt erleichtern. Die angrenzenden Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg sollen \u201edynamisiert\u201c werden.<\/p>\n<p>30.000 Arbeitspl\u00e4tze erhofft sich Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin f\u00fcr Stadtentwicklung. Auch Klaus Wowereit warb bei der Grundsteinlegung der \u201eO2-World\u201c mit 1.500 Arbeitspl\u00e4tzen. Ein genauer Blick offenbart die zuk\u00fcnftig prek\u00e4re Besch\u00e4ftigung im Service, zwischen Sicherheitspersonal, W\u00fcrstchenverk\u00e4ufern und Kartenabrei\u00dfern, sowie obligatorischen L\u00e4chelkursen f\u00fcrs Personal. Auch der Callcenter-Bereich verspricht eine hohe Rendite auf dem R\u00fccken von Billiglohn-Besch\u00e4ftigten. In diesem Bereich sind gleich zwei \u201eMediaspree\u201c-Unternehmen t\u00e4tig: Die im Turm der \u201eOberbaum-City\u201c ans\u00e4ssige Service-Tochter der BASF, mit 500 Arbeitspl\u00e4tzen, sowie das neue \u201eVorzeige\u201c-Callcenter der KarstadtQuelle AG, wo insgesamt 1.000 Menschen arbeiten werden. Gerade dieses Callcenter, das zuk\u00fcnftig auch f\u00fcr andere Unternehmen arbeiten will, besticht durch niedrige L\u00f6hne, die Umgehung der gesetzlichen Vorschriften f\u00fcr Bildschirmarbeit und zeichnet sich durch eine besondere Art der Mitarbeiter\u00fcberwachung aus. Viele der Arbeitspl\u00e4tze werden auch nur zur Bauphase entstehen.<\/p>\n<p>Berlin zeichnet sich nicht nur durch seinen Pool an kreativen und gut ausgebildeten Leuten aus, sondern auch durch traditionell niedrige Honorare. Eine g\u00e4ngige Praxis ist es, die Besch\u00e4ftigung auf Projektdauer zu beschr\u00e4nken. Sucht man in den einschl\u00e4gigen Suchmaschinen, so findet man zu den Begriffen \u201eBerlin\u201c und \u201eMedia\u201c viele Praktika f\u00fcr qualifizierte Personen zu prek\u00e4ren Konditionen. Es gibt mittlerweile kaum ein Unternehmen, kaum einen Bereich, wo nicht Praktikanten eingesetzt werden, und die Vermutung liegt nahe, dass dies regul\u00e4re Arbeit verdr\u00e4ngt. \u201emedia.net\u201c bietet sogar einen regelrechten Praktikanten- und Diplomarbeitenservice an.<\/p>\n<p>Obwohl die \u00f6ffentliche Hand eine Menge an F\u00f6rdermitteln bereitstellt, ist sie innerhalb von \u201eMediaspree\u201c strukturell nur durch die bezirkliche Ebene im Beirat vertreten und haupts\u00e4chlich f\u00fcr den engen stadtplanerischen Aspekt zust\u00e4ndig. Erg\u00e4nzend zu den Pl\u00e4nen f\u00fcr Friedrichshain, Mitte und Treptow, wird im sog. Stadtentwicklungsprogramm \u201e<a title=\"Stadtumbau West\" href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/wohnen\/stadtumbau\/de\/west.shtml\">Stadtumbau West<\/a>\u201c vorgesehen, auch das Kreuzberger Spreeufer zum \u201ehochwertigen innerst\u00e4dtischen Wirtschaftsstandort\u201c zu entwickeln und \u201ezukunftsf\u00e4hige Arbeitspl\u00e4tze in der wissens- und produktionsorientierten Dienstleistungs\u00f6konomie\u201c zu schaffen. Wie aber k\u00f6nnte ein solcher, zukunftsf\u00e4higer Arbeitsplatz aussehen? Sowohl Franz Schulz, Bezirksb\u00fcrgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, als auch Klaus Wowereit, Wirtschaftssenator Wolf und Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer bleiben eine weitsichtige Antwort hierauf schuldig.<\/p>\n<p>Stadtentwicklung ist aber mehr als Wirtschaftsf\u00f6rderung oder Bebauung. Es geht um Bewohner und die soziale und kulturelle Entwicklung. Man beginnt sich zu fragen: Welche Visionen hat diese Stadt? F\u00fcr welche ist Platz? Wer soll, wer muss drau\u00dfen bleiben?<\/p>\n<p>Gegen Verbauung und Verdr\u00e4ngung durch steigende Mieten bildete sich 2006 die <em>B\u00fcrgerinitiative<\/em> \u201e<a title=\"MediaSpree versenken\" href=\"http:\/\/www.ms-versenken.org\">MediaSpree versenken<\/a>\u201c. Die au\u00dferparlamentarische Initiative will Alltagsfragen politisieren, \u201eArmut\u201c &#8211; entgegen dem Verwertungsinteresse der Konzerne &#8211; zum Thema machen. Erste Aktionen gab es zum CSD im letzten Jahr, weitere Aktionen, Kiezspazierg\u00e4nge und ein <em>B\u00fcrgerbegehren<\/em> sind in Planung. \u201eMediaspree\u201c jedenfalls gibt das Spektrum der profitorientierten Gesellschaft wieder: Zwischen der Verflechtung von Kapitalinteressen, prek\u00e4rer Besch\u00e4ftigung, globalen Akteuren, Medienhype und Kreativwirtschaft. Und Klaus Wowereit wird den <em>B\u00fcrgern<\/em> im Verlauf der Amtsperiode sicherlich noch erkl\u00e4ren, warum ihre Armut \u201esexy\u201c ist.<\/p>\n<p><em><a title=\"Malah Helman\" href=\"http:\/\/www.malah-helman.de\">Malah Helman<\/a><\/em><\/p>\n<p>Malah Helman ist seit Oktober 2006 im Vorstand des Berliner Filmverbands in ver.di.<\/p>\n<p>Der Filmverband in ver.di k\u00fcmmert sich um die Belange der Filmschaffenden: Tarifpolitk, Honorarentwicklung, Arbeitsbedingungen, Sozialversicherungsproblematik, Urheberrecht und F\u00f6rderthematik.<br \/>\nKontakt: Katja Karger, Katja.Karger@verdi.de<\/p>\n<p>Die Beratungshotlines: <a title=\"mediafon.net\" href=\"http:\/\/www.mediafon.net\">www.mediafon.net<\/a>, <a title=\"filmfon.net\" href=\"http:\/\/www.filmfon.net\">www.filmfon.net<\/a> und das Forum f\u00fcr Medienschaffende: <a title=\"connexx-av.de\" href=\"http:\/\/www.connexx-av.de\">www.connexx-av.de<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ankerplatz Zukunft: Medien, M\u00e4rkte, Menschen Berlin ist \u201esexy\u201c, Medien sind auch \u201esexy\u201c. 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