{"id":568,"date":"2008-01-01T18:56:16","date_gmt":"2008-01-01T16:56:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/2008\/01\/01\/vom-leuchtturm-zur-taschenlampe\/"},"modified":"2010-02-06T23:56:33","modified_gmt":"2010-02-06T21:56:33","slug":"vom-leuchtturm-zur-taschenlampe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.abriss-berlin.de\/blog\/?p=568","title":{"rendered":"Vom Leuchtturm zur Taschenlampe?"},"content":{"rendered":"<p>Ich wei\u00df nicht, wie es euch geht, aber f\u00fcr mich liegen Ausblick und R\u00fcckblick immer nah beieinander. Gro\u00dfe Spr\u00fcnge im neuen Jahr werden dann m\u00f6glich, wenn ich vor dem Springen nicht nur den Boden in Augenschein nehme, auf dem ich eventuell landen k\u00f6nnte, sondern auch jenen Boden genauer betrachte, von dem aus ich abspringe.<\/p>\n<p>Ein Ort, der mir im nun vergangenen Jahr ganz besonders ans Herz gewachsen ist, ist das Bethanien in Kreuzberg. Viele Impulse und Aufbr\u00fcche entstehen und starten dort, die sich auf die ganze Stadt und weit dar\u00fcber hinaus auswirken &#8211; und das gerade auch dank der Besetzung und der politischen Initiativen, die im Umfeld entstanden und entstehen.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt aber haben mich \u201edie Bethanier\u201c, wie ich sie seit L\u00e4ngerem nenne, sehr besch\u00e4ftigt, einige von ihnen ganz besonders. Bei diesen Bethaniern m\u00f6chte ich mich auf diesem Wege bedanken, f\u00fcr ihre Kritik und ihr Engagement, vor Allem aber f\u00fcr ihre pers\u00f6nliche W\u00e4rme, ihre Emotionen, ihre Leidenschaft. Das hat mich immer wieder tief bewegt und mir in einer oft kalten und desinteressierten Welt stets ein Gef\u00fchl von Geborgenheit vermittelt.<\/p>\n<p>Dieser eigentliche Geist des Bethaniens, der Aufbruch zu neuen Ufern, widerst\u00e4ndig und beseelt, den w\u00fcnsche ich mir ganz pers\u00f6nlich auch f\u00fcr das neue Jahr. Ich hoffe auf eure Kraft und ich verspreche gern, weiter zu versuchen, euch in unseren K\u00e4mpfen gegen die Ignoranz der etablierten Politik, gegen die kalte Gleichg\u00fcltigkeit und f\u00fcr die Verwirklichung der vielen gro\u00dfartigen Ideen rund um das Bethanien &#8211; immer gemeint als Ausgangspunkt f\u00fcr einen Kick, der die ganze Stadt erfassen m\u00f6ge &#8211; zu unterst\u00fctzen. Auch deshalb bitte ich, den folgenden kritischen R\u00fcckblick, der nur ein grober Deutungsversuch einiger wichtiger Entwicklungen sein will, im besagten Geiste zu verstehen.<\/p>\n<p><strong>Am hellsten scheint der Tannertbaum &#8211; Tiefer Kniefall vor der K\u00fcnstlerhaus-Leitung<\/strong><\/p>\n<p>Eigentlich wollte der Bezirksb\u00fcrgermeister im Fall des Bethanien eine Beschlussvorlage erarbeiten, die sich auf die Ergebnisse des Rundes Tisches bezieht, welcher nach einem Jahr regelm\u00e4\u00dfiger Treffen zuende ging. Alle Bethanien-Nutzer daran beteiligt. Die Leitung des <a title=\"K\u00fcnstlerhaus Bethanien GmbH\" href=\"http:\/\/www.bethanien.de\">K\u00fcnstlerhauses<\/a> allerdings verabschiedete sich im Sommer endg\u00fcltig von jeder konstruktiven Basis und versuchte seither (wie schon vorher) &#8211; und offenbar mit Erfolg &#8211; \u00fcber die Presse Stimmung zu machen, gegen <em>die Besetzer<\/em>, f\u00fcr eine polizeiliche R\u00e4umung und gegen den B\u00fcrgermeister, der im Grunde nur ein Handlanger der Interessen der <em>Besetzer<\/em> sei.<\/p>\n<p>In Wahrheit jedoch war die <a title=\"New Yorck 59 im Bethanien\" href=\"http:\/\/www.yorck59.net\">NewYorck 59 im Bethanien<\/a> ohnehin nie ernstlich gef\u00e4hrdet, eine R\u00e4umung wurde bei den Verantwortlichen immer ausgeschlossen. Entsprechende \u00c4u\u00dferungen verbreitet jedenfalls auch B\u00fcrgermeister Franz Schulz in den Medien. Umso erschreckender ist daher, dass im Irrglaube, man m\u00fcsse sich allenthalben vorbildlich brav geb\u00e4rden, um den besetzten S\u00fcdfl\u00fcgel des Geb\u00e4udes als Zentrum f\u00fcr politische, soziale und k\u00fcnstlerische Gruppen, sowie als Ort zum Leben und Arbeiten in gemeinschaftsorientierten Dimensionen, zu erhalten, sich auch einige der <em>Besetzer<\/em> vom Geist des Widerstands distanzieren bzw. ihn nicht aus der allzu fest verschlossenen Flasche herauslassen.<\/p>\n<p>Die weitreichenden Konzeptideen f\u00fcr das Gesamtanwesen Bethanien n\u00e4mlich werden nun nicht einmal mehr in dem Papier der Beschlussvorlage gew\u00fcrdigt, geschweige denn \u00fcberhaupt aufgegriffen. Das vorliegende Papier atmet den Geist der Tannertschen Taktik. Christoph Tannert, Leiter der K\u00fcnstlerhaus Bethanien GmbH und hochsubventionierter Ankermieter in Haupttrakt und Nordfl\u00fcgel, hat mit seiner Methodik einen fragw\u00fcrdigen Erfolg eingefahren. W\u00e4hrend er weder die Arbeit an konzeptionellen L\u00f6sungen, noch an nachbarschaftlichen Kontakten, auf sich lud, arbeitete er im Hintergrund kraftvoll und zielsicher an der Durchsetzung seiner eigenen, aber mitunter unverst\u00e4ndlichen Interessen. Von Anfang an ist er davon \u00fcberzeugt, dass sich seine ihm untergebene, auf sog. k\u00fcnstlerische Eliten ausgerichte Einrichtung keinesfalls mit soziokulturellen Nutzungen vertragen k\u00f6nne &#8211; und das, obwohl sich im S\u00fcdfl\u00fcgel seit zwei Jahren ein beispielloser Ort f\u00fcr Think Tanks neuer Pr\u00e4gung &#8211; unabh\u00e4ngig, ohne Bezahlung, niedrigschwellig, sozial und widerst\u00e4ndig &#8211; etabliert, der seinerseits zum hellsten Stern am Berliner Himmel des emanzipatorischen, \u201elinken\u201c, linksautonomen, queeren, kreativen, k\u00fcnstlerischen und radikalen Spektrums avanciert ist, auf dem nicht nur wichtige soziale Initiativen beheimatet sind, sondern auch eine neue Kultur des Widerstandes entsteht und sich erprobt: Gemeinsam gegen Privatisierungen \u00f6ffentlicher G\u00fcter, gegen den \u00dcberwachungsstaat, gegen uns\u00e4gliche Stadtumstrukturierungsprojekte und f\u00fcr eine neue Kultur der Bewegung der Bewegungen, wie sie sich im Ergebnis erstmalig als Gesamtverbund in den Protesten und Aktionen gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm zeigte.<\/p>\n<p>Welcher Ort k\u00f6nnte f\u00fcr eine K\u00fcnstlerin &#8211; m\u00f6ge sie nun aus der Nachbarschaft oder aus Tasmanien kommen &#8211; inspirierender, ja befruchtender sein?<\/p>\n<p>\u00c4hnlich schien es auch Nele Hertling, Vizepr\u00e4sidentin der <a title=\"Akademie der K\u00fcnste\" href=\"http:\/\/www.adk.de\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>, zu sehen, die zu Protokoll gab, dass sie es nicht verstehen k\u00f6nne, wenn sich ein K\u00fcnstlerhaus nicht mit Soziokultur arrangieren k\u00f6nne. Die Akademie ist einer der gro\u00dfen Gesellschafterinnen der K\u00fcnstlerhaus GmbH. Dennoch hielt Tannert immer an seiner vehementen Abneigung gegen jede \u00d6ffnung \u201eseines\u201c Hauses fest und droht fortw\u00e4hrend mit einem Auszug. Sollte er tats\u00e4chlich im \u00fcbern\u00e4chsten Jahr das Haus verlassen, werden die absurden Ergebnisse seines Wirkens noch offensichtlicher werden. Auf seinen Druck hin schreibt die Beschlussvorlage nicht nur die Trennung der Versorgungsstr\u00e4nge im Gesamtgeb\u00e4ude fest, sondern sieht auch eine bauliche Abtrennung des S\u00fcdfl\u00fcgels vor. Schon jetzt sind die beiden wesentlichen Teile des Hauses nur durch ein Notausgang-Treppenhaus miteinander (un-) verbunden. Au\u00dferdem sollen sich die sozialen, politischen und soziokulturellen Angebote ausschlie\u00dflich auf den S\u00fcdfl\u00fcgel konzentrieren und die Kunstangebote auf das Haupthaus. So jedenfalls ist die tats\u00e4chliche Lesart der Verantwortlichen. Ein Ort der Integration, eine Hybrid-Institution, ein Ort zuf\u00e4lliger Begegenungen, wie ihn die <a title=\"IZB - Initiative Zukunft Bethanien\" href=\"http:\/\/www.bethanien.info\">Initiative Zukunft Bethanien<\/a> (IZB) immer angeregt oder bef\u00fcrwortet hat, ist damit in weite Ferne ger\u00fcckt. Die IZB, die sich vor Allem aus Anwohnern, aber auch aus Leuten des polizeilich ger\u00e4umten Hausprojektes in der Yorckstra\u00dfe 59 und des NewYorck im Bethanien sowie politisch Aktiven aus mehreren Bezirken zusammensetzt, hat nach der Besetzung und \u00d6ffnung des leerstehenden Geb\u00e4udeteils durch einige vertriebene \u201eYorckis\u201c ein <em>B\u00fcrgerbegehren<\/em> f\u00fcr ein <em>Bethanien f\u00fcr Alle<\/em> &#8211; gegen eine geplante Privatisierung &#8211; erfolgreich durchgef\u00fchrt und leistet politische Aufkl\u00e4rungsarbeit.<\/p>\n<p>Vermutlich aber haben auch die allermeisten Bezirksverordneten &#8211; von der Senatspolitik einmal ganz abgesehen &#8211; s\u00e4mtliche Konzeptideen nie (an-) erkannt und durchdrungen, haben auch sie sich keinen Millimeter von ihrem vorgefassten Standpunkt fortbewegt. Dies ist umso erschreckender, als dass die am Runden Tisch bereits vollzogenen Bewegungen &#8211; in Richtung einer \u00d6ffnung &#8211; durch die vorliegende Beschlussvorlage nun wieder zur\u00fcckgenommen werden. Im \u00dcbrigen &#8211; und dies sollte man angesichts der hohen T\u00f6ne \u00fcber eine vorgeblich \u201egelungene B\u00fcrgerbeteiligung\u201c nicht ausblenden &#8211; haben sich die an den Runden Tisch gesandten Vertreter s\u00e4mtlicher Einrichtungen und Parteien niemals mit Ruhm bekleckert, ihre Mitarbeit \u00fcberwiegend destruktiv gehalten und die fortschrittlichen Ideen von Seiten vieler Anwohner, der IZB und der NewYorck stets torpediert. Zwei, manchmal drei der <em>Abriss Activists<\/em>, haben an den Sitzungen teilgenommen und das erb\u00e4rmliche Verhalten genau verfolgt. In den Kreisen der IZB hat sich sp\u00e4testens seit Abschluss des Runden Tisches die Erkenntnis verbreitet, dass es sich bei diesem um ein pseudo-demokratisches Spielzeug gehandelt hat, welches der gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Legitimation der nun folgenden politischen Fehlentscheidungen dienen sollte und von Anfang an als \u201eBesch\u00e4ftigungsprogramm\u201c f\u00fcr allzu forsche Geister der Initiative und des Hausprojekts fungierte.<\/p>\n<p>\u201eEingelullt\u201c, gez\u00e4hmt und geb\u00e4ndigt im Zuge der besonderen Kreuzberger Situation &#8211; immerhin regieren im Bezirk die \u201edie Gr\u00fcnen\u201c mit der \u201eDie Linke\u201c gemeinsam &#8211; und von den durchaus charmanten Auftritten des nur allzu wendigen B\u00fcrgermeisters, hat sich unter den Strich ein noch kaum bekanntes Drama vollzogen, bei denen sich die Beteiligten auf der Seite der emanzipatorischen Projekte und Initiativen nun endlich selbstkritisch zu ihrer eigenen Rolle befragen m\u00fcssen, um zuk\u00fcnftige politische \u201eBeteiligungsprozesse\u201c mit den Erfahrungen UND Konsequenzen &#8211; aus diesem mindestens zweij\u00e4hrigen Prozess &#8211; begleiten zu k\u00f6nnen und Anderen wertvolle Hinweise zu \u00fcberliefern. Strategie und Taktik sind nicht aufgegangen. Die Einrichtung eines interkulturellen <em>Anwohnerforums<\/em> (<a title=\"SOFA - Selbstverwaltetes Offenes Forum der AnwohnerInnen\" href=\"http:\/\/sofa-im-bethanien.blogspot.com\">SOFA<\/a>) geh\u00f6rt zu den wenigen positiven, allerdings hart erk\u00e4mpften Errungenschaften. Allerdings ist sowohl der Verbleib in einem &#8211; im \u00dcbrigen viel zu kleinen &#8211; Raum des Haupthauses als auch die Fortexistenz an sich ungewiss.<\/p>\n<p>Eine sog. Initiativplattform durfte zwar m\u00fchevoll Konzepte erarbeiten und Selbstverwaltung proben, wurde am Ende aber komplett neutralisiert, die Ergebnisse bleiben ungeachtet. Und das tiefsitzende Misstrauen, die allumfassende Ignoranz und die Verachtung, die den politisch Beteiligten und anderen Teilnehmenden des Rundes Tisches auch bei der letzten Sitzung noch klar im Gesicht abzulesen war, bleibt ungebrochen und vor Allem geradezu absurd seitenverkehrt zum konstruktiven, freundlichen Geb\u00e4rden der <em>Besetzer<\/em>. Wer nicht dazulernen will, lernt eben nicht. Mit Ruhm allerdings hat sich niemand bekleckert und das Stillhalten hat am Ende doch nur denen gen\u00fctzt, die ihre destruktive Haltung stets mit L\u00fcgen, Hass und Verachtung untermauert haben.<\/p>\n<p>Und weil die Einw\u00e4nde \u00e0 la \u201eJa aber der S\u00fcdfl\u00fcgel ist doch nun sicher und bekommt Vertr\u00e4ge\u201c kommen werden, kann man nicht ausdr\u00fccklich genug betonen: Vor einem Jahr stand es nicht schlechter. Aber die Kraft der Beteiligten war damals noch um Einiges gr\u00f6\u00dfer. Vielleicht ist es einfach wahr, dass sie in den \u201eBeteiligungsinstrumenten\u201c der Politik fehlinvestiert worden ist.<\/p>\n<p>Das Bethanien ist ein Leuchtturm des kreativen Widerstandes, der fortschrittlichen Ideen f\u00fcr Gegenwart und Zukunft, aber \u00fcber kurz oder lang k\u00f6nnte drohen, dass es sich zu einer Taschenlampe entwickelt. Das Bethanien stadtweit als das bekannt zu machen, was es wirklich ist, was es wirklich sein k\u00f6nnte, dies jedoch ist allerdings eine Strategie, die niemand aufzugeben braucht. Was noch nicht geworden ist, jetzt nicht sein kann, das kann dennoch werden: Ein \u201eBethanien f\u00fcr Alle\u201c.<\/p>\n<p><em>Zu den aktuellen Entwicklungen um die Zukunft des Bethanien schreibt eine Anwohnerin, die seit Jahren f\u00fcr die \u00d6ffnung des Hauses k\u00e4mpft: <\/em><\/p>\n<p><em>\u201eTannert will eben &#8211; wie eh und je &#8211; das ganze Haus.  Indem der gr\u00fcne Bezirksb\u00fcrgermeister Franz Schulz auf Tannerts taktische Spielchen einging und Zugest\u00e4ndnisse machte, die Tannert dennoch aber immer wieder mit Verachtung abstraft, hat er seinen besten Trumpf aus der Hand gegeben: Ein Konzept f\u00fcr das Bethanien. Das immerhin h\u00e4tte die Einigung am Runden Tisch, an dem die K\u00fcnstlerhaus-Leitung partout nicht mitwirken wollte, noch hergegeben. Das sog. Wolfgang*-Papier (*Wolfgang Lenk, Verordneter der GR\u00dcNEN, vormals der WASG) fasste dort einen gewissen Konsens  zusammen, der nun in der Beschlussvorlage des B\u00fcrgermeisters f\u00fcr die BVV (Bezirksverordnetenversammlung) keinerlei Rolle mehr spielt.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit dem Kniefall vor Tannert haben die GR\u00dcNEN verspielt, selbst politische Akzente in der Kulturdebatte zu setzen. Die jetzige Beschlussvorlage ist eben kein Konzept mehr, anders als es der BVV-Beschluss aus dem letzten Jahr noch war.<\/em><\/p>\n<p><em>Hochw\u00fcrden Tannert hat seine Festspiele er\u00f6ffnet und Alle halten um seine Hand an. Wer wird Br\u00e4utigam dieser hei\u00df begehrten Braut und in welchem Gemach werden sie sich niederlassen?  Dem K\u00f6nig, was dem K\u00f6nig geb\u00fchrt &#8211; und die Unertanen schweigen.  Schmei\u00dft die Ketzer in den Kerker und lasst uns die Hochzeit feiern. Auf, auf zum fr\u00f6hlichen Tanze!&#8220;<\/em><\/p>\n<p><a class=\"imagelink\" title=\"Bethanien\" href=\"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/Bethanien.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image569\" data-src=\"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/Bethanien.thumbnail.jpg\" alt=\"Bethanien\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" \/><\/a> <a class=\"imagelink\" title=\"NewYorck 59 im Bethanien\" href=\"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/NewYorck%2059%20im%20Bethanien.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image570\" data-src=\"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/NewYorck%2059%20im%20Bethanien.thumbnail.jpg\" alt=\"NewYorck 59 im Bethanien\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wei\u00df nicht, wie es euch geht, aber f\u00fcr mich liegen Ausblick und R\u00fcckblick immer nah beieinander. 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