{"id":864,"date":"2008-09-08T17:45:33","date_gmt":"2008-09-08T15:45:33","guid":{"rendered":"http:\/\/abriss-berlin.de\/blog\/?p=864"},"modified":"2013-05-03T21:22:18","modified_gmt":"2013-05-03T19:22:18","slug":"was-die-o2-world-bedeutet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.abriss-berlin.de\/blog\/?p=864","title":{"rendered":"Was die O2 World f\u00fcr Spreeb\u00e4rchen bedeutet"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Widerstand: Nicht ohne mein Abendkleid<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich der Er\u00f6ffnung der O2-Halle des reaktion\u00e4ren und homophoben Investors Philip F. Anschutz laden wir Sie und ihre Freundinnen und Freunde herzlich zur Er\u00f6ffnungs-Demo ein. Die Demonstration beginnt um <strong>17.30 Uhr am Kottbusser Tor<\/strong> in Kreuzberg und endet in der N\u00e4he der O2-Halle. Der verbleibende Abend steht Ihnen zur kreativen Freizeitgestaltung offen. Um angemessene Abendgarderobe wird gebeten.<\/p>\n<p>Am 10. September ist es soweit: Die Anschutz-Halle am Spreeufer, auch \u201eO2 World\u201c genannt, \u00f6ffnet ihre Tore im Rahmen der feierlichen Er\u00f6ffnung \u2013 allerdings nur f\u00fcr geladene G\u00e4ste. Die Anschutz-Halle ist dabei nur das Herzst\u00fcck eines weit gr\u00f6\u00dferen Projekts. Dem Unternehmen Anschutz geh\u00f6rt zwischen Ostbahnhof und Warschauer Stra\u00dfe eine 20 Hektar gro\u00dfe Fl\u00e4che. Das ist doppelt so viel wie bei den B\u00fcro- und Shoppingpal\u00e4sten am Potsdamer Platz. Auf dieser Fl\u00e4che soll in naher Zukunft um die Halle herum ein sogenanntes Entertainment-Viertel hochgezogen werden: Kinos, Restaurants, Einkaufszentren, Hotels. Was hier vermarktet wird, sind Events. Die von der Arbeit ausgepowerten Menschen d\u00fcrfen sich ab und an einmal in den Tempeln der Neuzeit von raffinierten B\u00fchnenshows erschlagen lassen. Und da ist es egal, ob die Toten Hosen ihre Fans sich wild f\u00fchlen lassen oder der Dalai Lama den Menschen das Gl\u00fcck auf Erden verspricht. Ablenkung und den Luxus, nicht mehr an den Alltag denken zu m\u00fcssen, verspricht Beides \u2013 vorausgesetzt, es ist genug Geld f\u00fcrs Ticket \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Doch was so ein gro\u00dfer Klotz von Halle ist, der hat auch seine Schattenseiten. Und was f\u00fcr welche! Von Billigjobs \u00fcber die Verschleuderung st\u00e4dtischer Gelder bis zur Unterst\u00fctzung aggressiver rechter Gruppen, vom Vorantreiben von Aufwertung und Verdr\u00e4ngung in den benachbarten Kiezen bis zur Durchkommerzialisierung unserer Stadtr\u00e4ume.<\/p>\n<p><em>Sooo viele Arbeitspl\u00e4tze&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Um Geld f\u00fcr den Eintritt in dieses wahre (Entertainment-) Paradies auf Erden zu bekommen, muss der Mensch arbeiten. Deswegen ist es ein beliebtes Argument f\u00fcr die O2-Arena, dass sie Arbeitspl\u00e4tze schaffe. Denn in unserer Gesellschaft gibt es ja nichts Wichtigeres als Arbeit. Und da Arbeit ideologisch als Selbstzweck und nicht als im Kapitalismus notwendiges \u00dcbel verkauft wird, fragt auch niemand, was das f\u00fcr Arbeitspl\u00e4tze sind, die da geschaffen werden. Und f\u00fcr die Menschen, die nicht vom Arbeitsethos ergriffen sind, gibt es ja den Hartz-IV-Apparat, der die Menschen zur Aufnahme miesester Jobs n\u00f6tigt. So ist es kein Wunder, dass es in der O2-Arena haupts\u00e4chlich Billigjobs geben wird. Doch sollen die zahlenden G\u00e4ste nichts davon mitbekommen, wie sich die Angestellten angesichts ihrer schlechten Arbeitsverh\u00e4ltnisse f\u00fchlen. Sie werden zur Teilnahme an sogenannten \u201eL\u00e4chel-Kursen\u201c gezwungen, damit sie stets ein sonniges L\u00e4cheln auf den Lippen tragen und durch \u201eServicebereitschaft\u201c zum Wohlbefinden der profitbringenden Kundinnen und Kunden von Anschutz &amp; Co beitragen.<\/p>\n<p><em><strong>Denn das Wichtigste ist, den Schein aufrecht zu erhalten, dass alles in Ordnung ist. Die Spa\u00dffabrik soll keinen Kratzer bekommen.<\/strong> <strong>Unsere Aufgabe ist es nun, f\u00fcr diese Kratzer zu sorgen, die heile Scheinwelt aufzubrechen, um die Hoffnung auf das ganz Andere zu wecken.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Die Halle und die Stadt<\/em><\/p>\n<p>Das ganze Ding unterst\u00fctzt dann auch eine Tendenz der Aufwertung und Mietsteigerung in den Kiezen, kurz \u201eGentrification\u201c genannt. Die Investoren investieren, die H\u00e4user werden modernisiert, die Viertel aufgeschickt. Wer es sich leisten kann, zieht in die Innenstadt bzw. die angesagten Kieze, treibt dabei die Mieten hoch. Viele sto\u00dfen nach und nach ans Ende ihrer finanziellen Fahnenstange und werden an den Stadtrand verdr\u00e4ngt, w\u00e4hrend die Stadt in eine sterile Konsumlandschaft umgebaut wird. Die Errichtung des Prunkbunkers \u201eO2-World\u201c und die von Anschutz schon geplanten weiteren Bauabschnitte des Urban Entertainment Centers sind Zeichen und Motor der Gentrification im Bereich Friedrichshain-Kreuzberg.<\/p>\n<p><em>Anschutz, der christliche Fundamentalist<\/em><\/p>\n<p>Die neue Halle hei\u00dft zwar \u201eO2-World\u201c, geh\u00f6rt aber der Anschutz Entertainment Group (AEG). O2 hat nur die Namensrechte an der Halle erworben. AEG ist eine Tochtergesellschaft des gigantischen Konzerns Anschutz Corporation, der vor Allem durch Gewinne aus dem \u00d6l- und Gasgesch\u00e4ft gro\u00df geworden ist, aber auch auf vielen anderen Feldern, etwa in der Telekommunikation und der Unterhaltungsindustrie, aktiv ist. Der AEG geh\u00f6rt die Eishockeymannschaft Berliner Eisb\u00e4ren genauso wie viele Fu\u00dfball- und Basketballteams, Zeitungen und eine Filmproduktionsgesellschaft. Die AEG betreibt weltweit Megahallen und \u00fcber 6.000 Kinos.<\/p>\n<p>Chef des Ganzen ist Philip Anschutz. Sein Verm\u00f6gen wurde im Jahr 1999 auf 16 Milliarden Euro gesch\u00e4tzt. Dabei ist Philip Anschutz erkl\u00e4rter F\u00f6rderer rechtskonservativer Gruppen und Bewegungen in den USA. Das \u201eManager-Magazin\u201c attestiert ihm den \u201epolitischen Gleichschritt mit dem US-Pr\u00e4sidenten Bush\u201c und berichtet \u00fcber die Anschutz-Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Wahlkampagne eines Abgeordneten, der daf\u00fcr pl\u00e4dierte, \u201eKriminelle \u00f6ffentlich auf Stra\u00dfen aufzuh\u00e4ngen\u201c. Ein nicht unwichtiger Teil der Profite von Anschutz flie\u00dft in die Unterst\u00fctzung von Gruppen, die gegen die rechtliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen k\u00e4mpfen. So unterst\u00fctzt Philip Anschutz etwa die Gruppe \u201eColorado for Family Values\u201c, welche als eine der extremsten homosexuellenfeindlichen Gruppen der USA u. a. die These vertritt, Homosexualit\u00e4t f\u00fchre direkt zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder (P\u00e4dophilie).<\/p>\n<p>Seine Weltsicht versucht Philip Anschutz nicht nur durch das Sponsoring entsprechender Gruppen durchzusetzen, sondern auch durch die ihm geh\u00f6renden Tageszeitungen und Filmproduktionen. Jede Eintrittskarte in die Anschutz-Halle bedeutet Profit f\u00fcr Anschutz und tr\u00e4gt damit direkt zur Finanzierung homosexuellenfeindlicher Propaganda bei. In London f\u00fchrten die Verbindungen von Anschutz ins rechtsreligi\u00f6se Milieu zu einem Boykottaufruf von schwulen- und lesbenpolitischen B\u00fcrgerrechtsgruppen gegen die dort von Anschutz betriebene Megahalle \u201eThe Dome\u201c bzw. \u201eThe O2\u201c.<\/p>\n<p><em>Private Gewinne, \u00f6ffentliche Verluste<\/em><\/p>\n<p>Philip Anschutz&#8216; Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Diskriminierung von Lesben und Schwulen hat Berlins regierenden B\u00fcrgermeister Wowereit nicht davon abgehalten, extra in die USA zu fliegen, um Anschutz als Investor f\u00fcr Berlin zu gewinnen. Und sie h\u00e4lt auch die Stadt Berlin und den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg nicht davon ab, die Gesch\u00e4fte von Anschutz mit Millionensummen zu f\u00f6rdern. <em><strong>So sieht verzweifelte, hoffnungs- und perspektivlose Politik aus.<\/strong><\/em> Die St\u00e4dte m\u00fcssen heutzutage zuallererst attraktiv und auf Investitionen ausgerichtet sein, der Rest muss sich unterordnen. Folge der lokalpolitischen Unterst\u00fctzung f\u00fcr Anschutz ist, dass die st\u00e4dtischen Hallen Velodrom und Max-Schmeling-Halle nun mit noch h\u00f6heren Summen \u00f6ffentlicher Gelder bezuschusst werden. Denn f\u00fcr die \u201eO2-World\u201c wurde die Basketballmannschaft Alba Berlin abgeworben und viele Konzerte und Veranstaltungen werden von nun an ebenfalls dort laufen. Die st\u00e4dtischen Hallen werden dagegen unausgelastet sein und gr\u00f6\u00dfere Verluste einspielen. F\u00fcr die Jahre 2008 bis 2015 werden bereits Zusch\u00fcsse in H\u00f6he von zusammen 123,4 Millionen Euro garantiert. Demn\u00e4chst soll \u00fcber weitere Summen verhandelt werden.<\/p>\n<p>Was diese Mischung aus direkten Subventionen und st\u00e4dtischen Verlusten f\u00fcr Berlin bedeutet, liegt auf der Hand. In Zeiten leerer Kassen und einer auf ausgeglichene Haushalte orientierten Politik m\u00fcssen an anderer Stelle Leistungen gestrichen, Kosten gespart werden. Und w\u00e4hrend Konzerne verh\u00e4tschelt werden, wird dort gespart, wo das Kapital nichts zu verlieren hat: Bei der \u00f6ffentlichen Infrastruktur wie etwa Bibliotheken und Schwimmb\u00e4dern, wo st\u00e4ndig die Preise erh\u00f6ht und Zweigstellen gestrichen werden, beim \u00f6ffentlichen Wohnungsbau, wo in den letzten Jahren tausende Wohnungen privatisiert wurden, beim \u00f6ffentlichen Nahverkehr, der jedes Jahr teurer wird, bei den Schulen, wo die Klassen immer gr\u00f6\u00dfer werden usw.<\/p>\n<p><em>Werbefl\u00e4che statt Freiraum<\/em><\/p>\n<p>In einer kapitalistischen Gesellschaft, die nur auf Profit und damit die Interessen von Wachstum und Investoren ausgerichtet ist, darf sich die Frage, ob eine Brachfl\u00e4che nicht vielleicht ebenso ansehnlich und wertvoll ist wie eine klinisch reine, \u00fcberwachte Luxusbetonw\u00fcste, nicht stellen. Jeder Widerstand gegen Kommerzialisierung wird als gef\u00e4hrlich f\u00fcr die Wirtschaft dargestellt. Gleichzeitig w\u00e4chst das Gef\u00fchl der Ohnmacht bei den Anwohnerinnen und Anwohnern, die um ihre noch halbwegs bezahlbaren Wohnungen bangen. Es entsteht der Eindruck, dass der Prozess der Gentrification unaufhaltsam und nicht beeinflussbar ist, als quasi naturgesetzlicher Ablauf in jeder gro\u00dfen Stadt. Aber dieser Prozess ist ein gesellschaftlicher und wie alle gesellschaftlichen, ist auch er durch Menschen ver\u00e4nderbar. Aber nur wenn die betroffenen Menschen zusammenstehen und sich wehren, denn ansonsten werden die kapitalistischen Marktmechanismen mal wieder der Sieger sein.<\/p>\n<p>Sieger waren sie auch, als sie die Anschutz-Halle gebaut haben. Offenbar v\u00f6llig ohne Auflagen und mit vielen Ausnahmegenehmigungen (u. a. der Durchbruch der East-Side-Gallery und das Aufstellen der gigantischen Werbetafeln) wurde sie ohne \u00f6ffentliche Diskussion in die Landschaft gesetzt. Das Vorhaben ist offenbar, dem gesamten Bereich zwischen Oberbaumbr\u00fccke und Ostbahnhof den Stempel \u201eO2-World\u201c aufzudr\u00fccken. F\u00fcrs Gesch\u00e4ft von Anschutz ist es nat\u00fcrlich optimal, gleich ein ganzes Stadtviertel als Werbeb\u00fchne benutzen zu k\u00f6nnen. Vielleicht w\u00fcrden die Menschen ohne die penetrante Werbung gar nicht auf die Idee kommen, ihr Geld f\u00fcr teure Entertainment-Events auszugeben!? Nachdem f\u00fcr uns Werbung in Fernsehen, Internet und Printmedien schon allt\u00e4glich geworden ist, wird nun auch der st\u00e4dtische Raum zunehmend aggressiv kommerzialisiert. Hier setzt die O2-World mit ihren gigantischen Werbebildschirmen neue Ma\u00dfst\u00e4be: Ihre flimmernde Gr\u00f6\u00dfe macht sie un\u00fcbersehbar, ihre Werbebotschaften werden zu einem pr\u00e4genden Teil des Stadtbildes.<\/p>\n<p><em>Berlin bleibt Risikokapital<\/em><\/p>\n<p>Und nun wird die Monsterhalle auch noch als Meilenstein eines weit gr\u00f6\u00dferen Projekts gehandelt: Denn nicht nur f\u00fcr die Fl\u00e4chen um die Anschutz-Halle gibt es gro\u00dfe Pl\u00e4ne, sondern das ganze Spreeufer zwischen Jannowitzbr\u00fccke und Treptow soll zu einem riesigen B\u00fcrokomplex namens MediaSpree umgebaut werden. Doch k\u00f6nnen die Marketingstrategen von MediaSpree gerade nur froh \u00fcber den anstehenden Er\u00f6ffnungszauber der \u201eO2-World\u201c, um von ihrer eigenen Misere abzulenken. Denn nie war MediaSpree so am Kippeln wie gerade jetzt: Die seit gut zwei Jahren stetig an Fahrt gewinnende Kampagne gegen MediaSpree ist so stark geworden, dass die Immobilienvertreter sich mittlerweile in R\u00fcckzugsgefechte verwickelt sehen. Sp\u00e4testens der <em>B\u00fcrgerentscheid<\/em> hat das Investitionsklima ordentlich verhagelt. \u201eMediaSpree\u201c, was eigentlich ein leuchtender Markenname h\u00e4tte werden sollen, steht heute zuallererst f\u00fcr fehlende \u00f6ffentliche Legitimation und breiten Widerstand.<\/p>\n<p>Und das soll auch so bleiben. Deswegen ist f\u00fcr uns die Er\u00f6ffnung der \u201eO2-World\u201c nicht in erster Linie eine bittere Niederlage, sondern mal wieder ein willkommener Anlass und eine pr\u00e4chtige B\u00fchne, um unseren berechtigten Widerstand auf die Stra\u00dfe und vor\u2018s Buffet zu tragen. Und gleichzeitig eine gute Gelegenheit, an einem Kristallisationspunkt viele gesellschaftliche Probleme und Unversch\u00e4mtheiten deutlich zu machen: Den Zusammenhang zwischen Stadtumstrukturierung und sozialer Ungerechtigkeit, zwischen der Durchsetzung von Kapitalinteressen und wachsenden gesellschaftlichen Ressentiments. Und: Konsequenter Widerstand kann neue Tendenzen setzen, kann Perspektiven er\u00f6ffnen und die Schei\u00dfe zur\u00fcckdr\u00e4ngen. K\u00e4mpfen wir gemeinsam gegen die \u201eO2-World\u201c und das gro\u00dfe Ganze, welches sie m\u00f6glich gemacht hat. Nur so haben wir die M\u00f6glichkeit, Einfluss auf unser Leben zur\u00fcckzugewinnen und den totalen Ausverkauf zu verhindern. \u2013 Our World is better than O2-World.<\/p>\n<p><em>Nicht ohne mein Abendkleid<\/em><\/p>\n<p>Die Er\u00f6ffnung dieses Kotzbrockens von Halle betrifft viele Menschen. Daher denken wir, dass sich auch Alle eingeladen f\u00fchlen sollten. Neben \u00e4u\u00dferst erw\u00fcnschten dezentralen Aktivit\u00e4ten jeglicher Art soll eine nette Massenperformance f\u00fcr mehr Kratzer im Bild des Glamour-Ereignisses sorgen. Was nicht hei\u00dfen soll, dass wir uns nicht schick machen w\u00fcrden: Wir werden in (gern queerer) Abendgarderobe gen Zeremonie schreiten. Nach der gemeinsamen Ankunft vor der O2-Arena wollen wir Kontakt zu den anderen geladenen VIPs aufnehmen, uns mit ihnen vermengen, um schlie\u00dflich die Enteignung der Feier durch die massenhafte Teilnahme Aller zu zelebrieren.<\/p>\n<p>Euer und Ihr<\/p>\n<p><em>Spreeb\u00e4rchen<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/spreebarchen.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-866 lazyload\" title=\"spreebarchen\" data-src=\"http:\/\/www.abriss-berlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/spreebarchen.jpg\" alt=\"Spreeb\u00e4rchen\" width=\"256\" height=\"204\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 256px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 256\/204;\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Widerstand: Nicht ohne mein Abendkleid Anl\u00e4sslich der Er\u00f6ffnung der O2-Halle des reaktion\u00e4ren und homophoben Investors Philip F. 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